Areopag II

Am Montag den 24 September haben wir uns nachmittags mit der ganzen Truppe zur Akropolis begeben. Nachdem wir uns die schöne Aussicht vom Pantheon aus über ganz Athen, bis zum Meer, angesehen hatten, konnten wir uns in Gruppen frei den ganzen restlichen Abend durch Athen bewegen, solange wir natürlich um 22:00 Uhr im Hotel waren.

Meine Gruppe hatte kein richtiges Ziel. Wir wollten zunächst von der Akropolis runter und uns etwas zu Essen suchen, einfach mal die Stadt erkunden und auf einen Wirken lassen, auch wenn man sich mal etwas verlaufen sollten (was wir auch getan haben). Als wir nicht einmal ganz vom Berg waren, sahen wir einen großen Felsen samt abenteuerlicher Stufen nach oben. Wir erfuhren erst später, dass das der Areopag war, also eine Sehenswürdigkeit, die eh auf unserem Zettel stand. Wir wussten alle, dass wir dort unbedingt hoch wollten.

Oben angekommen, hatten wir einen mindestens genauso schönen Blick auf Athen wie von der Akropolis aus. Zusätzlich zum Ausblick auf die ganze Stadt kam noch die unglaubliche Sicht auf die Akropolis (Siehe Bild). Das Wetter war perfekt, im Gegensatz zum nächsten Tag, an dem wir mit allen ein Picknick bei weniger Sonnenschein und starkem Wind auf dem Areopag machten. Und als wäre das nicht schon genug, war noch eine Art Vogeldompteur mit auf dem Areopag, der einen riesigen Schwarm Vögle direkt über unsere Köpfe kreisen ließ. Was für eine Show! Der perfekt Start also, um Athen ohne großen Plan und ohne viel auf die Karte zu schauen zu entdecken.

Ein Bericht von Mark Brengen

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