Fragen an die Schülerinnen und Schüler aus dem Projekt „Herausforderung“ Klasse 10

Wir haben die Schülerinnen und Schüler aus dem Jahrgang 10 interviewt. Bei diesem Interview sind teilweise richtig spannende Antworten zustande gekommen, was nochmal zeigt, dass das Projekt “Herausforderung“ auch eine richtige Herausforderung ist.

  1. Wie habt ihr euch als Gruppe zusammen gefunden? -> Eigentlich war es ganz einfach: Wir alle sind Freunde und wollten schon von Anfang an in eine Gruppe. Außerdem hatten wir alle das selbe Ziel.
  2. Wie seid ihr auf die Idee gekommen? -> Wir wollten gutes für die Umwelt tun. Da das Projekt Herausforderung heißt, wollten auch eine Herausforderung haben.
  3. Was klappte gut bei der Planung? Was weniger? -> Bis auf eine unserer Herausforderungen klappte alles gut. Die richtig schwere Herausforderung war, dass man eine Unterkunft haben musste. Schließlich haben wir aber auch diese Herausforderung gemeistert.
  4. Drohte euer Projekt auch an einer Stelle zu scheitern? -> Ja, leider. Aber zum Glück nur an einer Stelle: an der Unterkunft.
  5. Was war eure Herausforderung? -> -> Unsere Herausforderung war mit 100€ auszukommen und die Nabo zu unterstützen.
  6. Wie lief eure praktische Umsetzung der Herausforderung? –> Sie lief sehr gut: Wir hatten Fahrräder und natürlich auch Helme ;) Außerdem haben wir einiges gemacht: Wir haben eine Vogelbeobachtungshütte gestrichen, wir haben Nistkästen für Bienen fertig gestellt und einen Erlebnisgarten weitergebaut.
  7. Welche Erfahrung und Ergebnisse sind euch besonders im Gedächtnis geblieben? -> Naja, also uns hat die Presse besucht. Damit hatten wir eigentlich überhaupt nicht gerechnet. Außerdem haben uns noch drei weitere Zeitungen besucht. Bei einigen kamen wir sogar auf die Titelseite!
  8. Würdet ihr im Nachinein eine andere Herausforderung wählen? -> Nein, wir wollten eine richtige Herausforderung haben und die haben wir bekommen.
  9. Was würdet ihr an dem Projekt ganz allgemein verändern? Was soll beibehalten werden? -> Eigentlich gibt es dort nicht viel, aber wenn man richtig drüber nachdenkt, dann fällt einem schon was ein. Also, man könnte es so machen, dass das mit dem Konto besser geregelt wird und man mehr Geld pro Person bekommt. Da wir zu wenig Geld hatten mussten wir selbstständig arbeiten gehen, bevor wir überhaupt anfangen konnten irgendetwas zu planen. Außerdem gab es noch ein sehr großes Problem: Wir hatten viel zu wenig Zeit die ganzen Telefonaten zu führen und E-Mails zu schreiben, da wir nur jeden Donnerstag Nachmittag Zeit hatten, um alles zu regeln. Zum Glück hatten einige Lehrer Verständnis dafür, dass wir im Unterricht kurz raus mussten um Telefonate zu führen. Ein anderes kleineres Problem war die Jahreszeit. Es war echt blöd die ganze Zeit nur in Winterjacke rumzulaufen.
  10. Wie würdet ihr das Projekt insgesamt bewerten? -> Positiv, da wir bei diesem Projekt Tieren geholfen haben.

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