So baust du deine eigene Nebelmaschine!

Du benötigst:

  • Gliceryn
  • destiliertes Wasser
  • Lampenöl
  • 1 Dose
  • Ein Glas, welches halb so hoch wie die Dose ist und hineinpasst und außerdem muss der Deckel aus Metall sein
  • Ein Nagel
  • Ein Hammer
  • Ein plastikfreier Schnürsenkel

Als erstes musst du eine Öllampe bauen. Dafür machst du in die Mitte des Deckels des Glases mit dem Nagel und dem Hammer ein Loch. Durch dieses Loch ziehst du den Schnürsenkel, sodass ein kleines Stück aus dem Deckel guckt. Den Rest des Dochdes gibst du in das Glas und füllst in das Glas Lampenöl. Nun schraubst du den Deckel auf das Glas. Die Öllampe ist fertig. Wenn du etwas gewartet hast, ist der Schürsenkel voll mit Öl und kann als Docht fungieren.

Nun zur eigentlichen Nebelmaschine. Mache in die Dose mit dem Hammer und dem Nagel viele Löcher, damit die Öllampe, die du gebastelt hast, die später darunter stehen wird, Luft bekommt. Das wars schon. Es ist fertig, wenn du die Öllampe so unter die Dose stellst, dass die geschlossene Fläche oben ist.

Nun musst du nur noch wissen, wie das Maschinchen zu bedienen ist. Als erstes zündest du die Öllampe an und stellst die Dose darüber. Nun gießt du etwas Glycerin auf die Dose und dazu tust du ein kleines bisschen destilliertes Wasser. Wenn sich dieses Gemisch nun durch die Flamme erhitzt, macht es Nebel. Durch Pusten verstärkt sich die Nebelentwicklung. Du könntest also einen kleinen Lüfter auf Höhe der Dose aufstellen, sodass er auf das Gemisch pustet. Nun darfst du das ganze nur nicht aus den Augen lassen und musst gelegentlich wieder Glycerin und destilliertes Wasser hinzugeben.

So sieht es bei mir aus

Disclaimer:

Wir übernehmen in keiner, wirklich KEINER Hinsicht Haftung für Schäden oder die Richtigkeit dieses Textes.

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