Vier Arten tödlicher Kleidung

4. Der Vatermörder = Kragen für Männer: War 1820 sehr bliebt. Es war dadurch problematisch, dass manche Männer den Kragen so eng gezogen haben, dass ihnen die Halsschlagader abgedrückt wurde. Nicht wenige starben an dem Kragen. Eigentlich heißt der Kragen anders, nur die Deutschen verstanden Paraicide und nicht Parasite, wie ihn die Franzosen nannten, weil an den Ecken oft Essensreste dran hängenblieben.

3. Krinolinen Kleid: War 1860 sehr beliebt. Es war ein Reifrock Gewebe, bestand aus Drahtringen, dadurch wurden die Kleider rissig und damals gab es noch keine Lampen, nur Kerzen und Öfen und die Kleider sind dann an den Kerzen in Brand geraten und die Frauen konnten es nicht mehr ausziehen.

2. Ein Zylinder: 1850 sehr beliebt, Hüte von damals war sehr gräflich, weil die Hutmacher mussten ein Mittel für den Hut benutzt und starben dran. Nicht selten verstarben jüngere Hutmacher an der Quecksilbervergiftung. Sie bürsteten Kaninchen und Hasenfelle mit dem Mittel heraus.

1. Musselin Kleid: War 1800 eins der beliebtesten Kleider. Manche Frauen haben das Kleid mit Wasser nass gemacht, dass es noch enger am Körper sitzt, dadurch wurde es auch oft Nacktkleid genannt. Im Sommer war das natürlich sehr angenehm, aber manche Frauen haben das Kleid auch im Winter angezogen und bekamen eine starke Grippe, Lungenentzündung, teilweise dann auch der Tot.

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